Heidenheimer Sportbund 1846 e.V.
Der Heidenheimer Sportbund 1846 e. V. ist einer der größten Sportvereine im Landkreis Heidenheim mit aktuell rund 4.000 Mitgliedern. Der Großverein mit 27 Fachsportabteilungen bietet sportlichen Interessenten ein breites Angebot von Ball- über Rad- und Kampfsportarten bis hin zum Schwimmsport. Dabei gibt es spezielle Angebote für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren und Reha-Patienten. Ein eigenes Vereinsstudio, das fitplus, rundet das breitgefächerte Angebot ab.
Im Jahr 1846 hatte die deutsche Turnbewegung, die von Friedrich Ludwig Jahn ins Leben gerufen worden war, auch Heidenheim erreicht: Am 14. August 1846 trafen ich junge, vom Turnen begeisterte Männer, um einen Turnverein zu gründen - daran war führend der Gründer, Oberreallehrer Blum beteiligt.
Damit ist der Heidenheimer Sportbund 1846 e. V. zu einem festen Bestandteil und Aushängeschild der Stadt Heidenheim geworden. Hervorzuheben sind die Turnerinnen sowie das Top Team im Baseball - die Heidenheimer Heideköpfen - welche in der 1. Bundesliga spielen. Selbstverständlich auch das Fechtzentrum - Landesleistungszentrum. Dieses wurde wesentlich durch Paul Gnaier geprägt, der 1960 den Heidenheimer Pokal und damit eines der größten Degenturniere weltweit gewonnen hat. An das Fechtzentrum ist außerdem ein hsb-Sportinternat angeschlossen. Dieses bietet gerade jungen Athleten und Athletinnen die Möglichkeit, schulische, berufliche Ausbildung und Spitzensport unter einen Hut zu bringen.
Der hsb 1846 e. V. ist Mitglied im Württembergischen Landessportbund. Organisatorisch ist er in den Deutschen Olympischen Sportbund eingebunden.